ShiftPhones verspricht bislang Unerreichtes

10151279_304769106341400_7324535482946357857_nShift7 ist ein per Crowdfunding teilweise vorfinanziertes Phablet, das bis Weihnachten erhältlich sein soll. Ein Smartphone namens Shift5 soll folgen. Das Besondere daran: Sie sollen „fair hergestellt“ werden. Was hier im Detail versprochen wird ist viel. Ich nutze die Gelegenheit, es mit den real existierenden Bedingungen in Chinas IT-Fabrikation zu vergleichen und gebe eine Einschätzung. Am Ende steht eine Anregung für das Projekt, die allerdings unabhängige Kontrollen voraussetzt.

„Fair hergestellt“

Die Macher von ShiftPhones haben zum Zeitpunkt der ersten Finanzierungsrunde noch recht allgemein über „faire Löhne und Arbeitszeiten, keine Kinderarbeit sowie gute Arbeitsbedingungen“ geschrieben, später ergänzt um „Arbeitsplatz … nicht über 50 Wochenstunden“, sind inzwischen aber konkreter geworden: „Arbeitszeit von 8 Stunden am Tag (8:30 – 17:30 mit 1 Stunde Mittagspause)… sie verdienen weitaus mehr als sonst in der Branche üblich … keine gesundheitsbelastenden Arbeiten … konnten wir sicherstellen, dass in keinem unserer Produkte Konfliktmaterialien verwendet werden“, ein Verdienst „mehr als bei Foxconn und Fairphone“ und „ganz viele andere Dinge. Gegenüber heise.de hat ShiftPhones Prämien für die direkt beteiligten ArbeiterInnen angedeutet, wovon im Blog oder auf der Website aber nicht die Rede ist. Mit Ausnahme der Konfliktrohstoffe wird lediglich auf die Fairness bei der Endfertigung der Geräte eingegangen, was auch allgemein üblich ist.

Der Preis für das Shift7 war kurzzeitig 77 Euro „ohne dass wir draufzahlen“. Zum Schluss der ersten Finanzierungsphase konnte man es für 99 Euro, später für 144 Euro supporten. Derzeit sind die Geräte für Supporter von 177 (Shift7) bis 333 Euro (Shift5) zu bekommen. Wie viele hergestellt werden sollen ist unbekannt. Knapp 900 sind bislang mindestens verkauft worden, insgesamt gab es anfangs für über 8000 Geräte eine Vorkaufsmöglichkeit.

Ein „Volksphablet“ aus der Volksrepublik: Alles deutet darauf hin, dass der Geschäftspartner zur Fertigung der Geräte in China sitzt, daher setze ich das hier voraus. Es gab zumindest einige Wochen Funkstille bei ShiftPhones wegen eines Chinabesuchs. Von dem gibt es keine Namen, keine Bilder oder Videoaufnahmen und auch keine sonstigen Informationen. Das hat bestimmt seine Gründe, ist aber wenig hilfreich bei der Einschätzung. Ob die im jüngsten Video gezeigten Bilder einen Bezug zu ShiftPhone haben ist nicht erkennbar.

Nun zu dem real existierenden:

Arbeitszeiten

In China sind 8 bis 17 Uhr bei einer Stunde Mittagspause typische Büroarbeitszeiten, am Fließband ist es aber unüblich. Zwar nennen die Arbeitsverträge vielleicht tatsächlich 8-Stunden-Tage, es gibt aber fast immer angeordnete Überstunden, die – um Geld zu verdienen – von den ArbeiterInnen oft auch gewünscht sind. Mir ist zudem kein IT-Fertiger in China bekannt, der keine Schichtarbeit macht, wobei zwei Schichten üblich sind (die Überstunden sind fest eingeplant), nicht drei. In großen Werken wird häufig auch getrickst mit unbezahlten Anwesenheitszeiten vor und nach der Schicht, die für Motivation und Schichteinweisung genutzt wird.

5-Tage-Wochen sind die absolute Ausnahme, daher sind 6 Tage anzunehmen, ergibt 48 Wochenstunden. In Spitzenzeiten fehlen nicht selten freie Tage über mehrere Wochen hinweg. Übliche Wochenarbeitszeiten liegen bei 60 Stunden: Apple versucht eine Obergrenze von 60 Stunden einzuhalten, und das Fairphone wurde ebenfalls in 60-Stunden-Wochen gefertigt. Gesetzlich erlaubt sind maximal 49 Stunden.

Verdienst

In der Branche üblich ist der regional differenzierte, gesetzlich festgelegte Mindestlohn. In jüngster Zeit ist in nahezu allen Regionen nicht nur dieser gestiegen, sondern auch die Aufschläge, denn Arbeitskraft ist in China knapp geworden. Die Löhne bei Foxconn sind deswegen bislang unerreicht hoch, übertroffen vielleicht nur von den Fairphone-Gehältern, denn die gesamte Belegschaft – Fairphone lehnte eine Begünstigung nur der direkt Beteiligten ab, um Verwerfungen zwischen den ArbeiterInnen zu vermeiden –  des Fairphones-Partners A’Hong / Guohong hat nachträglich etwa einen halben Monatslohn ausgezahlt bekommen auf Basis des Workers Welfare Fund. Da die Produktion des Fairphone etwa vier Wochen gedauert hat und der Lohn ursprünglich dem Mindestlohn entsprach (plus Überstundenaufschlag), könnte hier also knapp eineinhalbfacher Basis-Mindestlohn vorliegen. Das ist etwa Foxconn-Niveau, für einen genauen Vergleich fehlen mir aber ausführlichere und aktuellere Zahlen und Informationen. Wichtige Parameter sind z.B. ob Essen und Unterkunft vom Lohn noch abgezogen werden und ob in Sozialversicherungen eingezahlt wird.

Arbeitsplatz und Kinderarbeit

Viele ArbeiterInnen haben keinen regulären Arbeitsplatz, sondern sind Leiharbeiter, die keinen Arbeitsvertrag beim Fertiger und in aller Regel schlechtere Arbeitsbedingungen und Bezahlung als die Angestellten haben. Bei der Produktion von Geräten zum Weihnachtsgeschäft, also in typischen Stresszeiten, sind kurzfristig und befristet eingestellte Leih- und Wanderarbeiter allerdings die Regel.

Kinderarbeit in der Endfertigung ist hingegen nicht die Regel, wegen gefälschter Papiere aber oft nicht leicht (sondern nur durch Undercover-Recherche) zu entdecken. Häufig allerdings kommt es vor, dass SchülerInnen und PraktikantInnen gering bezahlt oder gar unbezahlt und zudem fachfremd in den Fertigungshallen ausgenutzt werden, in denen sie ohne weitere Betreuung genauso (schlecht) behandelt werden wie die regulären Angestellten.

Gesundheitsbelastungen

Hier nur eine Aufzählung typischer Problemfelder: Schutz vor Chemikalien, Arbeit im Stehen und motorische Eintönigkeit, Maschinenbedienung und -wartung, Feuerschutz und Fluchtwege, Hygiene, Masken und Ohrenstöpsel, Luftqualität und Temperatur, Aufklärung zu Gesundheitsrisiken und Trainings, offene Baustellen, Schichtwechselmodus, Zugang zu erster Hilfe.

Konfliktrohstoffe

Auch wenn es anders erscheinen mag: Bislang hat weltweit noch kein Hersteller von Konsumentengeräten öffentlich erklärt, seine Produkte seien „konfliktfrei“, d.h. gemäß der die Diskussion beherrschenden US-amerikanischen Definition: der Kauf bestimmter Rohstoffe finanziert nicht Rebellen oder Milizen in der D.R.Kongo oder Nachbarländer. Man kann es derzeit schlicht noch nicht vollständig nachweisen. Auch das Fairphone ist nicht nachweislich konfliktfrei.

Bekannt ist mir lediglich Intels groß heraus posaunte Ankündigung, ab 2014 wären alle ihre Mikroprozessoren konfliktfrei, zudem ab 2016 alle ihre Produkte. Auch Apple hat ähnliches in Aussicht gestellt.

Nichts besonderes ist allerdings

  1. wenn lediglich einzelne elektronische Komponenten nachweislich konfliktfrei sind und
  2. die darin enthaltenen Metalle aus anderen Gebieten als Zentralafrika kommen, denn das bedeutet per Definition Konfliktfreiheit

Um Missverständnisse zu vermeiden: Das Fairphone hat Teile mit nachweislich konfliktfreien Rohstoffen aus Kongo. Das wiederum ist etwas besonderes.

Moment mal: Preis und Menge

Den technischen Wert der Geräte möchte ich hier nicht beurteilen, das können andere besser. Dass ein bisschen mehr Fairness nicht unbedingt viel teurere Geräte bedeutet hat Fairphone gezeigt, die mit 22 Euro Aufschlag einiges erreicht haben. Die möglichst faire Maus von Nager-IT ist allerdings deutlich teurer als technisch vergleichbare Massenware, was aber vor allen an den Skaleneffekten liegt, also der Tatsache dass viel vom gleichen kostengünstiger herstellbar ist.

Dass kleine Mengen dennoch einen Einfluss auf die Produktionsbedingungen haben kann und dass Verhandlungen in die gewünschte Richtung möglich sind haben ebenfalls Nager-IT und Fairphone gezeigt. Der Einfluss ist allerdings gering, und die Kosten sowie der Zeitaufwand steigen, je anspruchsvoller und ungewöhnlicher die Ziele in der Fairness sind.

Wie schaffen die das nur?

Die angestrebten Arbeitszeiten sind unglaubwürdig, die Bezahlung eine Herausforderung, sicherer, gesunder Arbeitsplatz und keine Kinderarbeit mit Anstrengung erzielbar, konfliktfreie Geräte praktisch ausgeschlossen, Preis und Menge machen es nicht einfach… insgesamt verspricht ShiftPhones sehr viel.

Wie geht das? Ich weiß es nicht. Mit viel Geld vielleicht oder guten Beziehungen zu einem kleinen, innovativen Fertiger. Oder ihnen wurde selbst viel versprochen und sie geben es ungeprüft in gutem Glauben oder ohne Argwohn weiter.

Werbung ist wohl so, dass erst einmal viel versprochen wird. In einer Stellungnahme von ShiftPhones zur Fairness wird die eigentliche Strategie benannt: „wir versuchen das maximale im rahmen das projektes herauszuholen“.

Es gibt von ShiftPhones die Zusage, den Produktionsprozess zu dokumentieren. Sie schreiben: „darüber hinaus werden wir genau hinsehen, die produktion ueber anwesend sein, direkten kontakt zu den mitarbeitern pflegen“. Wenn das etwa ein Samsung-Manager sagen würde, würde ich laut lachen.

Aber Vertrauen gehört zum Crowdfunding dazu. Schwer tue ich mich allerdings mit zu viel Versprechungen. Deshalb:

Ein Vorschlag

Glauben tue ich das alles erst, wenn in der Fabrik unabhängige Kontrollen durchgeführt werden, sei es durch Audits oder noch besser Undercover-Recherche.

Es ist gar nicht nötig bislang Unerreichbares zu versprechen, schon gar nicht im ersten Schritt. Schauen wir uns mal die Undercover-Berichte und Audits aus China’s Elektrofertigungshallen der letzten paar Monate an, mit einigen „Highlights“ der aufgedeckten Arbeitsrechtsverletzungen und Gesetzesbrüchen:

Es wäre fairer als normal und ein großer Gewinn, wenn all dies – allerdings unabhängig bestätigt – nicht statt findet. (Auf Konfliktfreiheit verzichten wir gerne, deren Fairnessfaktor ist sowieso fraglich.)

Und ein paar Euro darf das auch kosten, finde ich.

 

21 Gedanken zu “ShiftPhones verspricht bislang Unerreichtes

  1. Pingback: [Faire Computer] ShiftPhones verspricht bislang Unerreichtes | netzlesen.de

  2. Super Artikel !
    Es wurde zuviel versprochen und das Projekt ist mittlerweile absolut unglaubwürdig. So im Nachhinein ohne Beweise, Bilder, Video oder Zertifikaten über eine Faire Produktion, ist es alles schon sehr bitter zu verfolgen. Vielleicht bestellt er die Phones auch einfach bei Alibaba und gut ist.
    Das er die Produktion überwacht das glaubt er doch selber nicht. Er fliegt doch nicht dreimal dahin.
    Aber das schlimmste an dem Projekt ist die Tatsache das er mittendrin neue Tablet präsentiert. Jetzt darf man „Upgraden.“

  3. Das mit dem Upgrade lasse ich mir noch eingehen, da es ja doch einen schönen Fortschritt insbesondere beim Display gibt. Die + Version werde ich allerdings nicht abwarten, dafür ist mir seine Kommunikation und das Projektmanagement einfach zu dürftig. Im Video ist auch nicht viel mehr als Geblubber enthalten. Da hätte man mal deutlich mehr auf die Details der Geräte eingehen können, das restliche Team vorstellen, einen Blick in den Bastelkeller/Labor … D.h. einfach Transparenz. Auch zu den technischen Fragen der letzten Tage gibts noch keine Antworten, eine kreative Zusammenarbeit mit einer Community sieht anders aus. Ich bin auch mal gespannt, ob er den Link hierher stehen läßt oder aus „Platzgründen“ entfernt … Am meisten Verständnis habe ich noch für die Fair-Aspekte. Mit einem solchen Kleinauftrag kann man da einfach nicht die Welt aus den Angeln heben und viel mehr als eine Firma auszusuchen, die auch sonst mit ihren Arbeitern ordentlich umgeht ist da wohl kaum drin. Auch hier natürlich der Wunsch, daß das auch klar kommuniziert wird.

    • Aber keiner hatte gefordert das er die Losgröße teilt. Wenn ich ein versprechen abgebe, was sich darauf bezieht einen Missstand eines Produktes zu verbessern, dann Kaufen bzw. unterstützen das auch Menschen aus diesem Grund. Aus diesem Grund habe ich mir eins gekauft und es vielen Freunden weiterempfohlen.

      • Welche Erfahrungen hast du damit gemacht?
        Läuft alles flüssig?
        Kann man es wirklich so leicht reparieren?
        Wie ist der Support?
        Wäre super, wenn du mir diese Fragen beantworten könntest!:)

  4. Danke für den Kommentar. Es hat mich die ganze Zeit schon gewundert, wie diese versprechen möglich sein sollen. Insbesondere im Unterschied der Preise zwischen Fairphone und Shift und deren PR. Das Fairphone ist sicher auch nicht perfekt, aber die versprechen waren zumindest glaubhaft und es wurden zumindest überhaupt Informationen offengelegt, ganz zu schweigen vom Unterschied in der Stückzahl.
    Meiner Ansicht nach zeigt die Intransparenz des Shift Projektes gerade im Vergleich mit dem Fairphone worum es sich bei dem Projekt handelt.
    Schade dass das erst so spät ersichtlich war sonst hätte ich das Shift sicherlich nicht supported, aber dem Team traue ich auch zu dass es tatsächlich an seine Versprechen glaubt.

  5. ich finde das ganz schoen uebel, was manche menschen so denken und schreiben. ich werde mich davon aber nicht irre machen lassen. ich tue das, was ich fuer wichtig halte und sage dinge, die wahr sind. gern darf alles bei uns (ShiftPhones) ueberprueft werden. ich werde allerdings gut mit dem mir anvertrauten geld umgehen und es nicht irgendwelchen organisationen in den rachen schmeissen, die vielleicht gar nicht ehrlich arbeiten und versuchen mit dem fairness-thema geld zu machen und fuer geld dinge verzerren oder menschen manipulieren oder irrefuehren (davon gibt es naemlich so einige… wenn ihr darauf reinfallt und diesen mehr glaubt als einem menschen, den ihr persoenlich kennenlernen und fragen koennt, dann weiss ich auch nicht, was ich machen soll). bestimmt gibt es aber auch gute organisationen, denen das thema wirklich richtig wichtig ist und das unabhaengig von dem finanziellen aspekt. mit denen wuerde ich gern zusammenarbeiten. das sind wir offen fuer jede art der zusammenarbeit. lasst es mich gern wissen, wenn ihr da ideen habt.

    eine sache die ich irgendwie so gar nicht nachvollziehen kann (und schon gar nicht mag) ist, wenn menschen nicht hinter dem stehen was wie sagen oder schreiben. wenn sie anonyme namen benutzen und falsche dinge in die welt setzen (wie z.b. „bestellt er die phones auch einfach bei Alibaba und gut ist“). damit wird menschen, die etwas bewegen wollen das leben schwer gemacht und eine stimmung erzeugt, die vertrauen abbaut und dinge blockiert. das ist schade. und unnoetig. nicht nur fuer mich oder ShiftPhones, sondern fuer die ganze sache.

    lasst uns doch lieber zusammen ueberlegen, wie ich euch die dinge, die euch wichtig sind zu wissen in einer guten form uebermitteln kann. ich finde das wuerde wesentlich mehr bringen, oder? nennt mir doch konkrete organisationen von denen ihr gern dinge ueberprueft haettet und die das zu preisen machen, die ich vor meinen supportern vertreten kann.

    mir geht es allerdings nicht darum, hier eine perfekte kommunikation hinzulegen und irgendein fair image zu polieren! ich moechte dinge veraendern, die nicht gut sind und verantwortung uebernehmen fuer das, was ich tue. und das tue ich so gut ich kann. im rahmen meiner moeglichkeiten (die allerdings wesentlich groesser sind, als ich anfangs gegalubt haette!) … und ich moechte euch mut machen, das auch zu tun und euch nicht beirren zu lassen, von menschen, die toll und ueberzeugend reden, aber keine verantwortung uebernehmen und dadurch dinge bremsen und laehmen.

    ich danke allen supportern, die trotz solcher kommentare unsere projekte unterstuetzen und freue mich ueber alles, was wir gemeinsam bewegen werden 😉 !

    euer carsten

    • Hallo Carsten von ShiftPhones,

      es stimmt, dass viele Leute mit Audits und Zertifizierungen Geld verdienen, das besser die Arbeiter direkt bekommen hätten. Ganz ohne Geld wird es aber nicht gehen. Hatte nicht Nager-IT Hilfe oder Zusammenarbeit angeboten? Ich bin mir sicher, dass dort genügend vertrauenswürdiges Know-How vorhanden ist.

      Viele Grüße,
      Sebastian

      • danke für das mitdenken, sebastian. mein kommentar war auch nicht auf dich bezogen, denn ich finde, du hast dir viel muehe gegeben beim schreiben des artikels und auch viel recherchiert.

        ja. mit nagerIT werden wir auf jeden fall zusammenarbeiten. ich habe susanne nochmal angefragt und ich denke wir werden da in den naechsten tagen mal zusammen ueberlegen, was ich noch so alles verbessern kann. darauf freue ich mich und ich werde euch dann berichten, ok?

        danke fuer jede konstriktivitaet. so kommen wir zusammen weiter 😉 !

        lg, carsten

        • Sinnvoll wäre auf jeden Fall eine ähnliche Aufstellung der Lieferanten wie die von NagerIT. Alles andere ist quatsch. Wer ein „faires“ Produkt auf den Markt bringen will, der muss transparent arbeiten. Ständig!

          Beste Grüße
          Katharina

  6. Bitte benutzt die Kommentarfunktion in diesem Blogbeitrag nur für konstruktiv gemeinte Diskussionsbeiträge zum Thema Fairness bei ShiftPhones.

  7. Ich hab das Shift7 supportet und freue mich schon sehr aufs Shift7.

    Allerdings muss ich ehrlich sagen, ich hab das Shift7 supportet, weil die Daten für mich gepasst haben und ich ein günstiges Tablet mit Sim-Kartenschacht gesucht hat.

    Dass das Shift7 fair produziert wird, war kein Kaufgrund, aber freut mich natürlich, wenn ein gutes Produkt das unterstützt. Anders gesagt, ich hätt das Shift7 auch gekauft, wenn es bei Foxconn produziert worden wäre. 😉

  8. hi zusammen,
    ich denke mittlerweile koennte man gut nachpruefen, ob wir damals zu viel versprochen haben oder nicht. ;-). oder ob wir blau- oder braun-aeugig sind.. oder was euch sonst noch so wichtig war…

    wie waere es mit einem update? faende ich fair :-).

    lg, carsten

    • Hallo Carsten,

      danke dass Du darauf zurück kommst und: Ja, gerne, aber dazu brauchen wir Informationen von Euch. Bislang sind mir lediglich ein paar Bilder bekannt: https://www.startnext.com/shift-reloaded/blog/beitrag/?b=42745, aus denen ich nichts definitives ableiten kann, ansonsten kenne ich keine neuen Informationen. Das Stichwort „fair“ ergab im Forum und Wiki keine relevanten Treffer, und die immer noch intensiv benutzte Pinnwand bei Startnext mag ich nicht mühsam durchschauen. Gibt es da etwas? Deine eigenen Behauptungen im Startnext-Blog sind – ich denke das ist verständlich – nicht weiter hilfreich, da brauchen wir schon unabhängigere Urteile oder sonstige Nachweise. Ich warte also weiterhin. Es freut mich aber zu sehen, dass Euer Produktgeschäft ins Laufen gekommen ist!

      Viele Grüße,
      Sebastian

  9. Hallo Sebastian,

    bist du noch an diesem Thema dran. Da das von Carsten gefordete Update nicht gibt, gehe ich davon aus, dass es keine weiteren Infos seitens Siftphones gab?! Ich würde zu gerne eins bestellen, weil schön schlicht im Design und vom Ansatz unterstützenswert. Aber der Mangel an Transparenz und Plausibilität lässt mich erg hardern. Danke für eine kurze Antwort.

  10. Schade, dass über Crowdfunding auch solche Projekte realisiert werden, mit denen am Ende doch mehr als alle unzufrieden sind. Dennoch ist und bleibt es eine tolle Finanzierungsalternative, die genutzt werden sollte.

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